Wer kennt sie nicht, die kleinen “Begriffswolken” mit scheinbar zufällig kombinierten Schlagworten, deren Größe nach bestimmten Relevanzfaktoren variiert. Die sogenannten Tag-Clouds sind auf Websites sehr beliebt, um den Nutzer zum weiteren Stöbern und Klicken einzuladen.
Doch was hat das mit trickle.me zutun? Ganz einfach, drei Gründe: erstens ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch auf trickle.me Tag-Clouds zum Einsatz kommen. Zweitens passt das Bild der “Wolke” sehr schön in die trickle-me-Symbolik, da aus den individuellen Themenwolken nur die relevanten Inhalte “heraustropfen” sollen.
Heute wollen wir uns aber dem dritten Grund widmen. Als wir neulich auf den Weg in die (natürlich immer nur sehr kurze) Mittagspause waren, durften wir mal wieder feststellen, in welch kreativen Umfeld wir arbeiten. So stießen wir nur wenige Schritte von unserem Büro entfernt auf den Erfinder der o.g. Tag-Clouds. Zumindest nehmen wir an, dass er es ist. Denn wer sonst sollte auf die Idee kommen, Tag-Clouds auch offline einzusetzen. Aber seht selbst:

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